Bis zum Schluss habe ich es mir aufgehoben – den Besuch in Petra, eines der neuen Weltwunder und die ehemalige Hauptstadt der Nabatäer. Wir nutzten das, durch den Nationalfeiertag verlängerte Wochenende um zwei volle Tage in den historischen, roten Sandstein-Stätten zu verbringen. Neben den klassischen Touristenwegen erkundeten wir am zweiten Tag auch „Little Petra“ und wanderten von dort auf nahezu touristenfreien Wegen zurück zum Kernteil des Unseco-Parks. Unsere Ausdauer beim Wandern wurde doppelt belohnt, da wir fast als letzte den Park verließen und die sonst überlaufene Hauptattraktionen und die Eingangschlucht für uns alleine hatte. Auch wenn die Eintrittstickets nicht gerade günstig sind, sollte man die Chance Petra mit eigenen Augen zu sehen nicht verpassen. Bis dahin könnt ihr mit meinen Bildern vorlieb nehmen:













Salām
